Inclusive Business

Unbegrenzte Möglichkeiten in der Lieferkette

Wir bei Xpol glauben, wenn wir das volle Potenzial und den Wert in der Lieferkette ausschöpfen möchten, das gleiche Ziele, die Kultur und Werte geteilt müssen. Unsere Philosophie ist es uns gegenseitig als Partner anstatt als Konkurrenten anzusehen. Auf diese Weise schaffen wir Platz, um für alle Beteiligten – People, Planet & Profit – Menschen, Erde und Gewinn – mehr zu erreichen. Es ist wie bei einem Staffellauf – das Verständnis, dass man fundamental mehr erreicht, wenn man die wichtigen Beteiligten in dem eigenen Geschäftsprozess einbezieht. Bei diesem Aufbau sind alle Schritte genauso wichtig wie das Endergebnis. Unsere Art der Zusammenarbeit ist eine Zusammenfassung verschiedener Aspekte. Damit können wir nachhaltige Schritte gemeinsam mit unseren Partnern in der Lieferkette tätigen.

Was?

Wir haben eine einzigartige „umfassende Strategie“ entwickelt. Diese Methode ist eine Vorlage für die strategische Geschäftsplanung in Bezug auf alle Stakeholders in der Kette, mit dem gemeinsamen Ziel im Hinterkopf – Kundenzufriedenheit.

Vorteile

Diese drei Schritte ermöglichen allen Beteiligten in der Lieferkette eine bessere Zusammenarbeit: Win-Win-Situationen, faire Zusammenarbeit und gemeinsame Verantwortungen schaffen. Inclusive Business ist mehr als nur Worte – es ist ein bewährter Geschäftsansatz.

  Inclusive Business von Xpol

 

   Basiert auf drei wichtige Ideen:

 

Synchronisation, Verpackt vor Ort (PAS), Optimale Lieferkette


Vorteile:

Erhöht das gemeinsame Wissen

Kundentreue

Innovationen und gemeinsame Werte

Höhere Rendite und ein geringeres Risiko

Nachhaltig gemeinsame Ziele erreichen

 

Vorteile:

Produktkontinuität

Weniger Abfall

Weniger Wiederverpackungskosten

Wertschöpfung vor Ort

Mehr Wohlstand

 

Vorteile:

Kürzere Lieferketten

Weniger Abfall in der Lieferkette

Längere Haltbarkeit

Bessere Planung

Verbesserte Rückverfolgbarkeit

 

Warum dieser Ansatz?

 

Nach den Prognosen wird die Weltbevölkerung bis 2050 auf ungefähr neun Milliarden Menschen anwachsen. Ein Wachstum von 2 Milliarden Menschen in den nächsten 35 Jahren. Grund genug, sehr genau mit den Ressourcen unseres Planeten umzugehen und eine große Herausforderung die gesamte Weltbevölkerung mit ausreichenden Agrar-Produkten vorher und auch nach 2050 zu versorgen. Innerhalb der Lieferkette können wir etwas dafür tun.

Ein Beispiel: Heute ist die Lebensmittelproduktion grundsätzlich schon in der Lage, die Erdbevölkerung zu ernähren. Das Problem ist, dass wir viele frische und wertvolle Produkte (ca. 40%) durch ineffiziente Planung, Logistik und ineffiziente Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten in der Lieferkette verlieren. Laut der jüngsten Marktforschungsstudie für Rabobank Niederlande, verliert das europäische Food & Agribusiness dadurch derzeit jährlich 60 Mrd. EUR. Dies wird vor allem von Lebensmittelabfällen in der Lieferkette verursacht, wobei mehr als die Hälfte des Wertverlusts laut Bericht auf Seiten der Hersteller geschieht. Es handelt sich in diesem Fall nur um Abfälle. Dabei gibt es viel mehr zu verbessern. Das stärkt uns in unserer Meinung, dass jetzt die Zeit gekommen ist etwas dagegen zu tun. Das schulden wir der aktuellen sowie den zukünftigen Generationen.

Ein echter nachhaltiger Erfolg kommt nur dann zustande, wenn Unternehmen alle miteinbeziehen um gemeinsam erfolgreich zu sein. Nach wie vor dominiert im Tagesgeschäft die traditionelle Denkweise des Wettbewerbs. Unternehmen innerhalb der Lieferkette sind vor allem um ihre eigene Existenz besorgt und schließen andere Unternehmen aus, weil sie diese als Konkurrenten betrachten. Dies endet letztendlich in einem Abwärtsspirale, in denen Handel und Preis die einzigen Schwerpunkte bilden. Unter den heutigen Wettbewerbsbedingungen ist es notwendig, die Arbeitsweise in der Lieferkette zu ändern und auf mehr Zusammenarbeit zwischen einzelnen Unternehmen zu setzen, von denen jedes einen Mehrwert schafft. Hier passt unser integrativer Ansatz perfekt.

Mehr und mehr Unternehmen und Branchen bauen auf eine nachhaltige Lieferkette. Themen wie Abfall, nachhaltigere Nutzung der verfügbaren Böden als Ackerland (einschließlich der Minimierung des Einsatzes von Düngemitteln und effizientere Planung) sowie Logistik, sind wichtig. Xpol will mit einer intelligenteren und nachhaltigeren Zusammenarbeit Bewegung bringen in der frischen Agrarprodukte-Lieferkette. PPP; People, Planet and Profit (Menschen, Planet und Profit) lassen wir nicht außer Betracht und wir schaffen ein Klima, was unbegrenzte Möglichkeiten bietet und fordern unsere Partner heraus sich uns anzuschließen.

Durch Zusammenarbeit können wir die Ziele gemeinsam angehen. Wir beteiligen alle am Gewinn, auch die zukünftigen Generationen. Durch ein moralisches Bewusstsein, machen wir darauf aufmerksam, wie wir handeln und miteinander Geschäfte machen und jeder trägt Verantwortung und hat eine Rechenschaftspflicht. Es geht nicht nur um Ihr oder unser Geschäft, wir müssen alle Beteiligten miteinbeziehen um das größte langfristige und nachhaltige Ergebnis für alle beteiligten Menschen, den Planeten und den Wohlstand zu generieren.